VERHALTENSPROBLEME


Die häufigsten Verhaltensprobleme von A-Z:

- Aggressives Verhalten gegen Menschen oder Tier
- Anspringen (von Bekannten oder fremden Menschen)
- Auto-Psychosen (unerwünschtes Verhalten beim Autofahren)
- Befehle nicht oder nur ungenügend befolgen
- Bell- oder Heulsucht
- Eifersucht
- Furchtsamkeit (vor anderen Hunden, Geräuschen oder Gegenständen )
- Leine zerren
- Nicht allein bleiben können (Trennungsangst)
- Stehlen oder Betteln
- Stereotypien (ständig wiederholende Bewegungsmuster: im Kreis laufen,
   den Schwanz jagen, Kratzen oder Lecken, Dauerbellen, etc.)
- Verfolgen und Jagen von Tieren, Joggern, Autos und/oder Fahrrädern
- Verunreinigung ( Stuben-un-reinheit bei älteren Tieren )
- Weglaufen (Streunen )
- Zerstörungswut

In den meisten Fällen handelt es sich um Verhaltensprobleme, nicht wie häufig angenommen um Verhaltensstörungen.

Verhaltensstörungen sind Verhaltensweisen, die in der entsprechenden Form oder Häufigkeit bei Wildtieren nicht vorkommen. Sie führen zu Schädigungen am Individuum oder schädigen die Gruppe. Bei Verhaltensstörungen liegt ein genetischer Defekt oder eine organische Erkrankung zugrunde.

Bei den Verhaltensproblemen handelt es sich meistens um Verhaltensweisen, die den Menschen stören. Die meisten Problemfälle lassen sich durch die richtige Erziehung und Haltung vollständig oder zumindest teilweise lösen.